Strom muss billiger werden! Kundenservice muss besser werden! Ein Energieversorger muss ein fairer Partner für alle Privathaushalte sein! Das waren 2003 die Ideen zur Gründung von FlexStrom. Im Herzen Berlins entstand ein konzernunabhängiges Unternehmen – kurz nach der Liberalisierung des deutschen Strommarktes. Damals noch als GmbH organisiert, ist FlexStrom angesichts des großen Erfolgs und Kundenzuspruchs mittlerweile eine AG. FlexStrom konzentriert sich auf besonders günstige Stromtarife, auf gute und zuverlässige Energieversorgung und auf effektive Strukturen. Durch schmale Verwaltung, eine bedarfsorientierte Software und optimierte Strukturen bietet FlexStrom seinen Kunden einen besonders guten Strompreis.
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28. April 2009 um 13:19
Hallo an alle Stromwechsler.
Ich bin jetzt seit gut 2 Jahren bei Flexstrom. Bisher hatte ich noch keinerlei Probleme oder Störungen (Also ich hab es jedenfalls nicht mitbekommen). Man muss dazusagen, dass der Preis vielleicht nicht der aller günsigste auf dem Markt ist, aber der Service ist dafür Top. Immer wenn ich ein Problem mit meiner Rechnung etc. hatte konnte ich mich vertrauensvoll an Flexstrom richten. Ein Super Anbieter mit super Service. Beide Daumen hoch und weiter so!
28. April 2009 um 13:56
Mit Flexstrom habe ich nur positive Erfahrungen machen dürfen. Der Preis bleibt stabil, die Tarife sind leicht zu durchschauen und man wird nicht gelinkt. Ich kann nur sagen: Hut ab und weiter so! Stromsparen muss man bei diesem Anbieter nicht einmal zwingend, man spart auch so!
28. April 2009 um 14:25
Flexstrom ist wirklich ein super Stromanbieter. Nicht nur, dass Flexstrom extrem zuverlässig ist, sondern auch weil die Preise sehr stabil sind. Ich hatte immer Angst meinen Stromanbieter zu wechseln, doch ich habe es nie bereut. Der Markt ist voll von Stromanbietern und ich hoffe ich kann mit meiner Einschätzung anderen ihre Entscheidung leichter machen!
11. Juni 2009 um 22:09
Ich habe mich ende Jan. für Flexstrom entschieden und habe 3600 kWh gekauft mit 3 Monate Preisgarantie. Nun, nachdem die 3 Monate vorbei sind, habe ich eine Preiserhöhung von sage und schreibe 21 Prozent bekommen!!! Das ganze verpackt in einem getarnten Werbeschreiben. Und in der Zwischenzeit gibts das gleiche Paket weiterhin für den gleiche Preis wie bei mir vor der Preiserhöhung. Da steckt doch System dahinter…Hab von meinem Sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht. Bin mal gespannt wann ich mein gezahltes Geld zurück bekomme…Nie mehr Flexstrom
19. Juni 2009 um 10:35
Von Flexstrom kann man wirklich nur abraten. Entgegen aller Ratschläge und Bewertungen und aufgrund der vermeintlich günstigen Konditionen habe ich mich für Flexstrom entschieden. Fatal. Der Stromanbieterwechsel hat nicht wie angeküngigt zum 01.05.2009 funktioniert, wobei sich ja Flexstrom vertraglich dafür verpflichtet, den alten Stromanbieter zu kündigen. Es folgte kein Schreiben, dass man sich selbst bemühen sollte - eigentlich folgte gar nix. Nur beim Mahnungen schreiben sind sie schnell. Und mein alter Stromanbieter hat sich mit weiteren Rechnungen (seit 01.05.2009) gemeldet. Nachdem Flexstrom ja offensichtlich in Lieferverzug geraten ist, ist auch der Vertrag unwirksam. Hoffentlich seh ich mein bereits überwiesenes Geld wieder. Flexstrom - nein Danke.
5. August 2009 um 16:53
Hallo Leute,
nie nie nie wieder flexstrom. Habe nur Ärger gehabt. Die Antworten noch nicht einmal meinem Anwalt. Ich habe mein Geld zurück und ich bin sehr froh, aus der Nummer raus zu sein, nach 8 Monaten. Ich kann meine Zeit sinnvoller verbringen, als mich über flexstrom zu ärgern. Lieber zahle ich mehr für den Strom und kann sorglos schlafen.
10. August 2009 um 11:17
Bevor ich diese Website fand, lieferte die Suchmaschine die Seite „Flexstrom-Kundenservice“, Untertitel: “Flexstrom ist besonders kundenfreundlich.“
Jetzt will ich im Detail darstellen, wie „Kundenservice“ in der Realität bei Flexstrom buchstabiert wird:
Im Dezember 2006 schloß ich zwei einjährige Stromlieferverträge mit F. ab, den ersten für unsere Familienwohnung, den zweiten für die Studentenbude der Tochter.
Der Strom war billiger als beim Regelversorger EON und es lief einigermaßen, bis wegen des Umzugs der Tochter ins Studentenheim der zweite Vertrag zum 05.10.2007 vorzeitig gekündigt wurde.
Die Kündigung wurde zwar noch von F. bestätigt, aber trotz vielfacher Anmahnungen per EMail und Brief an den Geschäftsführer Robert Mundt, die sämtlich unbeantwortet blieben, wurde das noch bestehende Restguthaben von 105,73 EUR (lt. Schlußrechnung vom 15.05.2009) nicht überwiesen.
Ende Januar 2007 lief der erste Vertrag regulär aus. Daraus waren wegen Überschreitung der kW-Stunden aus dem gewählten Tarifpaket zugunsten von F. noch 42,29 EUR offen (lt. Schlußrechnung vom 18.03.2009). Aus den beiden Verträgen ergab sich also ein Saldo zu meinen Gunsten von 63,44 EUR.
Mit Datum 18.03.2009 erhielt ich mit über 13-monatiger Verzögerung eine Rechnung über 42,29 EUR für den ersten Vertrag, aus dem ich F. noch etwas schuldig war. Von meinem früher fälligen Guthaben aus dem zweiten Vertrag über 105,73 EUR war darin nicht die Rede.
Empört schrieb ich ein Einschreiben mit Rückschein an den mittlerweile zum Vorsitzenden avancierten Robert Mundt.
Als Reaktion erhielt ich im folgenden lediglich fünf Mahnungen zur ausstehenden Zahlung der Restschuld aus dem ersten Vertrag plus Verzugszinsforderungen über insgesamt 53,40 EUR, die ich aber nicht beglich. Ich wollte doch meinem schlechten Geld nicht noch gutes hinterherwerfen.
Wer weiss, ob F. nicht vor dem Konkurs steht und dann für mich über 100 EUR abzuschreiben wären?
Nach weiteren zahlreichen Kontaktversuchen per EMail und Telefon, bei denen entweder nichts herauskam oder ich von einer frechen Mitarbeiterin auf das Unverschämteste abgewimmelt wurde, schrieb ich eine Email an Dr. Thorsten Storck von Verivox mit der Bitte um Hilfe.
Erst aufgrund seiner Aktivitäten erhielt ich am 03.07.2009, also 21 Monate nach Fälligkeit, kommentarlos eine Gutschrift in Höhe von 49,94 EUR. Nachdem ich wie oben beschrieben, 63,44 EUR bekommen hätte müssen, wurde mir eine Differenz von 13,50 EUR widerrechtlich abgezogen, von den entgangenen Verzugszinsen, die mit F. schuldete, erst gar nicht zu reden.
Flexstrom hat also nicht nur extrem verspätet gezahlt, sondern mich auch noch um 13,50 EUR und Zinsen gebracht!!!
Ob der Tatbestand der Unterschlagung erfüllt ist, könnte wohl nur in einem Gerichtsverfahren mit Gerichtsort Berlin geklärt werden. Ich werde es wegen 13,50 EUR bestimmt nicht anstreben und bin mir sicher, dass diese feine Firma nicht nur in meinem Fall auf solches Kundenverhalten spekuliert.
Fazit aus allem: Nie wieder Flexstrom!
4. September 2009 um 14:39
Habe mich vor zwei Jahren auch für Flexstrom entschieden… Kann jedem nur davon abraten… zum einem bekam ich die Jahresabrechnung 6 Monate später zum anderen wurde der Mehrverbrauchspreis um satte 35% erhöht!!!!!! Das ganze im laufe des Jahres, worauf ich dann auch keinen Einfluss nehmen konnte. Eine absolute Frechheit war dann auch noch, obwohl ich meine Rechnungen alle beglichen hatte, wurde ich 4 mal angemahnt ich solle meine Rechnung begleichen. Das ganze ging dann soweit, dass schon ein Inkassounternehmen beauftragt wurde, die dann wiederum schon mit einem Gerichtsvollzieher drohten…. Ist denn das ganze noch nochmal?!? Ich finde das ist eine Bodenlose Frechhheit, ich kann jedem nur von Flexstrom abraten
21. Oktober 2009 um 14:05
Vor zwei Jahren haben wir uns für Flexstrom entschieden. Jetzt kam die Rechnung für das kommende Jahr. Wir müssten sage und schreibe 620,00 EUR bezahlen für 2.400 kW. Vor zwei Jahren haben wir mit 320,00 EUR angefangen. Nun hat sich der Preis verdoppelt. Es werden nur Neukunden geködert mit Sonderaktionen. Angeboten wird jetzt die Herbstaktion für 325,00 EUR und wir sollen als Altkunde das doppelte bezahlen. Das ist doch eine Frechheit. Ich meine das die Firma nur auf Neukundenfang aus ist. Die Altverträge müssen dann die Boni für die Neukunden mit überteuerten Rechnungen bezahlen.
Wir werden jedenfalls unser Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen.
2. November 2009 um 13:58
Nie mehr Flexstrom ! Meine Fltrate (2400KW/H) konnte ich wegen eines Umzuges nicht komplett ausnutzen. Die Abschlußrechnung ist ein Witz. Mein Verbrauch lag etwas höher, somit habe ich den tatsächlichen Vebrauch durch die “Nutzmonate” geteilt, und diese Summe auf 12 Monate hochgerechnet, die Flatrate von der Gesamtmenge abgezogen. Aber nix da, es kommen bei denen ca. 70 KW/h mehr raus mit der Begründung, dass es mit einer Preiserhöhung zusammen hängt. Ändert sich mein Verbauch, wenn sich der Preis ändert ? Alles blödsinn !
6. November 2009 um 14:54
Kann nur allen abraten.
Nach einem Jahr verteuert sich der Preis für Strom. Mir wurde mitgeteilt, dass man den Strompreis nicht von meinem Konto abzieht, sondern er soll überwiesen werden. Habe daraufhin die Einziehungsberechtigung bei Flex entzogen und den Betrag überwiesen. Was passierte, sie buchten trotzdem ab. Da telefonisch mit der Fa. nicht zu sprechen ist, lange wartezeiten um Kunden so noch abzuzocken, wurde zurückgebucht. Nun wurde mir die Rückbuchungskosten von ca. 15€ in Rechnung gestellt. Da ich nicht zahlte, ging eine Mahnung nach der anderen ein, mit Gebühren versteht sich, obwohl mehrmals schriftlich auf die Kündigung des Freistellungsauftrages hingewiesen wurde.Ein Mahnverfahrverfahren wurde beim Amtsgericht Berlin anhängig.
Die Jahresabrechnung für 208 erfolgte erst 6 Monate später. Obwohl ein Festpreis für 12 Monate vereinbart war, erhöhte sich die Rechnung und ich soll nachbezahlen, schaun wir mal.
Also Freinde des billigen Stroms, laßt die Hände weg von Flexstrom und hört nicht auf gute Beurteilungen, den die schlechten sind in der Mehrheit.
Ich will nicht ausschließen, dass es bei manschen o.k..
gruß
Werner1943
11. November 2009 um 11:38
habe mich 2008 für FlexStrom entschieden da die Preise zu anderen Anbieter günstiger waren.
Bei der Lieferung des Stroms kann es keine Unterschieden geben, da dieser über den gleichen Verbund geliefert wird.
Bei dem Kundenservice gibt es doch Unterschiede. Es gibt nur Internet oder eine gebührenpflichtige 0180-Rufnummer (mit langen bezahlbaren und mit Musik hinterlegten Warteschleifen) - da sind doch die örtlichen Anbieter kundenfreundlicher!
Der Gipfel ist aber bei der Vertragsverlängerung passiert.
In dem Anschreiben schreibt 2009 FlexStrom:
“Es ist uns gelungen, die Konditionen Ihres Tarifes im nächsten Vertragsjahr stabil zu halten”.
D.h. für mein Vertrag:
Arbeitspreis mit einer Preiserhöhung von 21,1 %
Grundpreis mit einer Preiserhöhung von 58,0 %
====> WAS ist hier STABIL ????
Wovon träumt FlexStrom?
Ist dem Unternehmen FlexStrom überhaupt die Definition von Preisstabilität bekannt, oder wird hier einfach ein Text geschrieben, um die Kunden für DUMM zu halten und dabei zu hoffen, dass kein Kunde sich die alten Vertragspreise anschaut.
Ein Vergleich zu den alten Preisen wird gar nicht aufgeführt, was sonst bei anderen Vertragspartner üblich ist.
Für mich ist klar ich werde mir den nächsten Lieferanten suchen….
Grüsse
24. November 2009 um 13:30
Das Fazit zuerst, nie wieder FlexStrom!
Ich habe vor zwei Jahren bei FlexStrom angeheuert, weil ich mich von extrem günstigen Tarifen habe ködern lassen. Der Wechsel zu FlexStrom hat prima geklappt. Pünktlich mit Ablauf der sechsmonatigen Preisgarantie kam die erste Preiserhöhung: der Strom wurde 11 % teurer, die Grundgebühr wurde um 7,5 % angehobenen.
Nach Ablauf eines dreiviertel Jahres kam ein neues Tarifangebot von FlexStrom: 18 % höhere Preise für Strom im Folgejahr und eine Preisgarantie für 3 Monate. Hmmm…mir fiel auf, dass wir Neukunden deutlich bessere, preisgünstigere Angebote von FlexStrom gemacht wurden, als für Bestandskunden, selbst wenn man den Neukundenbonus außer acht ließ.
Da der im Jahr zuvor erworbene Wechselbonus für Neukunden ja bekanntlich erst im zweiten Jahr verrechnet wird, wollte ich die 50 € nicht verfallen lassen. Also schloss sich ab.
Pünktlich, wie das Amen in der Kirche, kam mit Ablauf der dreimonatigen Preisgarantie die Preiserhöhung, wieder etwas mehr als 11 % und circa eine fünfprozentige Erhöhung der Grundgebühr.
Weitere vier Monate später kam dann endlich die Abrechnung für das erste Jahr (also sieben Monate nach Ablauf des Rechnungsjahres) mit einer Nachforderung von über 30 €, obwohl der tatsächlichen Jahresverbrauch niedrigerer war, als das vorher gekaufte Paket.
Ich habe mal die Mühe gemacht nachzurechnen, was ich im ersten Jahr (FlexStrom) bei meinem lokalen Anbieter vergleichsweise gezahlt hätte: Nicht mal 10 € mehr.
Also für die Ersparnis von nicht einmal 10 € hatte ich diesen ganzen Papierkrieg am Hals (wohl gemerkt: meine eigene Wahl) und das ungute Gefühl, dass nun im Folgejahr (nach dem dritten Preiserhöhung innerhalb von anderthalb Jahren lässt sich das schon absehen) ein deutliches Minusgeschäft zu erwarten ist.
Ich fühle mich komplett über den Tisch gezogen, habe schon gekündigt (nach Ablauf des zweiten Jahres) und für mich steht eines fest: nie wieder FlexStrom.
24. November 2009 um 13:34
Das Fazit zuerst, nie wieder FlexStrom!
Ich habe vor zwei Jahren bei FlexStrom angeheuert, weil ich mich von extrem günstigen Tarifen habe ködern lassen. Der Wechsel zu FlexStrom hat prima geklappt. Pünktlich mit Ablauf der sechsmonatigen Preisgarantie kam die erste Preiserhöhung: der Strom wurde 11 % teurer, die Grundgebühr wurde um 7,5 % angehobenen.
Nach Ablauf eines dreiviertel Jahres kam ein neues Tarifangebot von FlexStrom: 18 % höhere Preise für Strom im Folgejahr und eine Preisgarantie für 3 Monate. Hmmm…mir fiel auf, dass für Neukunden deutlich bessere, preisgünstigere Angebote von FlexStrom gemacht wurden, als für Bestandskunden, selbst wenn man den Neukundenbonus außer acht ließ.
Da der im Jahr zuvor erworbene Wechselbonus für Neukunden ja bekanntlich erst im zweiten Jahr verrechnet wird, wollte ich die 50 € nicht verfallen lassen. Also schloss sich ab.
Pünktlich, wie das Amen in der Kirche, kam mit Ablauf der dreimonatigen Preisgarantie die Preiserhöhung, wieder etwas mehr als 11 % und circa eine fünfprozentige Erhöhung der Grundgebühr.
Weitere vier Monate später kam dann endlich die Abrechnung für das erste Jahr (also sieben Monate nach Ablauf des Rechnungsjahres) mit einer Nachforderung von über 30 €, obwohl der tatsächlichen Jahresverbrauch niedrigerer war, als das vorher gekaufte Paket.
Ich habe mal die Mühe gemacht nachzurechnen, was ich im ersten Jahr (FlexStrom) bei meinem lokalen Anbieter vergleichsweise gezahlt hätte: Nicht mal 10 € mehr.
Also für die Ersparnis von nicht einmal 10 € hatte ich diesen ganzen Papierkrieg am Hals (wohl gemerkt: meine eigene Wahl) und das ungute Gefühl, dass nun im Folgejahr (nach dem dritten Preiserhöhung innerhalb von anderthalb Jahren lässt sich das schon absehen) ein deutliches Minusgeschäft zu erwarten ist.
Ich fühle mich komplett über den Tisch gezogen, habe schon gekündigt (nach Ablauf des zweiten Jahres) und für mich steht eines fest: nie wieder FlexStrom.
15. März 2010 um 11:48
Positiv: -günstige Tarife und dadurch Kosteneinsparung gegenüber anderen Stromanbietern
-Möglichkeit der Preisgarantie für 1 Jahr bei kleiner Preiserhöhung
Negativ: -100 Wechselbonus ist keine Auszahlung oder Verrechnung sondern ein Reisegutschein bei einem Reiseunternehmen über die Fa. Flexstrom vermittelt und richtet sich nach der Hölhe des Reisepreises, d.h. es kann sein, dass man die 100 Euro gar nicht voll ausnutzen kann, was ich dann auch gelassen habe (also keinen Urlaub gemacht). 100 Euro waren also pfutsch.
-sehr schlechte Erreichbarkeit über Telefon (Stundenlange Warteschleife ohne Ergebnis und hohe Telefonkosten durch teure Servicerufnummer), d.h. schlechter Service - Online Service hat auch nicht geklappt
-konnte Flexstrom nur per Briefschreiben erreichen
-Anbieterwechsel hat auch nicht geklappt, d.h. ich musste mich an den regionalen Stromanbieter wenden, der dann alles ordnungsgemäß in die Wege geleitet hat
-Vorauskasse risikobehaftet, z.B. bei Konkurs
Letztendlich habe ich bei Flexstrom gekündigt und bin wieder bei dem heimischen Stromanbieter. Flexstrom ist preislich empfehlenswert, jedoch was den Service anbetrifft und die Preispolitik (Preiserhöhungen) eine Katas…. Du Schande. Nutzt man den telefonischen Service und den Aufwand und Stress, den man selber betreiben muss, hat man letztendlich nix gut gemacht.
22. August 2010 um 08:51
Auch ich bin auf das als Werbung getarnte Schreiben hereingefallen. Dies beeinhaltete nicht nur
eine saftige Preiserhöhung sondern auch eine 1jährige Vertragsverlängerung.
Wir sind jetzt bei einem anderen Anbieter und warten noch immer auf unsere Endabrechnung.
Lieber ein paar Euro mehr und dafür seriös.