Warum eigentlich Strom sparen?
Stromsparen hilft nicht nur der Umwelt sondern tut auch Ihrem Geldbeutel gut. Mit sehr einfachen Tricks kann man schnell mehrere hundert Euro im Jahr einsparen. Sie denken jetzt das Sie sich von Ihrem neuen Flat Screen wieder trennen sollen? Nein, meinstromvergleich.de gibt Ihnen hilfreiche Praxistipps wie Sie leicht und ununmständlich Strom sparen können. Nicht immer muss Strom sparen mit Neukosten in Verbindung gebracht werden. Natürlich verbraucht ein neuer Kühlschrank mit einer besseren Energieeffizienzklasse weniger Strom, doch wir helfen Ihnen auch ohne viel Geld, effektiv Strom einzusparen. Dafür benötigt es nur ein paar von unseren praktischen Stromspar Tipps und schon können Sie und Ihre Familie anfangen Strom zu sparen.

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Fernseher, Stereoanlage, Videorekorder, PC, Steckernetzteile und viele andere Kleinverbraucher ziehen selbst dann Strom aus dem Netz, wenn sie gar nicht eingeschaltet sind. Sie erhöhen die Stromrechnung in einem durchschnittlichen Haushalt um 70 bis 150 Euro pro Jahr. Hier hilft nur ausschalten bzw., wenn das nicht möglich ist, durch schaltbare Steckerleisten und Steckdosen vom Netz trennen. Beim Kauf eines LED- oder Plasma-TV unbedingt nach dem Verbrauch fragen. Die Fernseher schlucken oft das Doppelte oder Dreifache eines herkömmlichen Röhrenfernsehers.
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Kühl- und Gefriergeräte richtig aufstellen. Ihr Kühlschrank sollte nicht direkt neben Herd, Heizung oder Geschirrspüler stehen. Dort ist es zu warm und es kostet unnötig Energie, die Kühltemperatur im Innern zu halten. Je geringer die Umgebungstemperatur, desto geringer der Verbrauch. Halten Sie die Lüftungsgitter bei Stand- und Unterbaugeräten
frei, damit die Abwärme rasch abgeführt wird.
Luftschlitze an der Arbeitsplatte nicht zudecken! Bei
Einbaugeräten müssen, falls noch nicht vorhanden, unbedingt große Lüftungsschlitze an der Einbauverkleidung angebracht werden. In manchen Fällen herrschen hinter dem eingebauten Kühlschrank tropische Temperaturen, die den Wirkungsgrad des Kühlaggregats stark vermindern. Wärmetauscher an der Rückseite des Gerätes (schwarzes Blechgitter oder Rohr schlangen) ca. zweimal im Jahr entstauben. Staub wirkt wie eine Isolierschicht. Der Abstand von der Wand zum Gerät sollte mindestens fünf Zentimeter betragen, damit die Luft frei zirkulieren kann. Der beste Standort für einen Gefrierschrank ist ein kühler, trockener und gut belüfteter Raum.
Quelle:www.FlexStrom.de…direkt zum Anbieter
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Kühlschrank mit Naturkälte betreiben. An frostigen Wintertagen kann man mit einer simplen Idee Strom sparen. Einfach zwei alte Tetra Pak mit Wasser füllen, auf dem Balkon hart gefrieren lassen und dann in das oberste Kühlschrankfach stellen. Beim Auftauen des Eises wird aus dem Kühlschrank Wärme aufgenommen und so wertvoller Strom (über 50 Prozent) gespart. In der Zwischenzeit gefrieren auf dem Balkon schon wieder die nächsten zwei Tetra Pak. Dieser effektive Trick funktioniert natürlich auch mit Plastikflaschen.
Quelle:www.FlexStrom.de …direkt zum Anbieter
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Staubsauger: Eine hohe Wattleistung hilft nicht viel.
Entscheiden Sie beim Kauf eines Staubsaugers nach der maximalen Wattleistung? Dies machen offensichtlich viele, denn mittlerweile gibt es faktisch nur noch Geräte mit einer maximalen Saugleistung von 1 500 Watt und deutlich darüber. Eine Leistung von 2 000 Watt sorgt dafür, dass Sie für eine halbe Stunde Staubsaugen eine Kilowattstunde Strom benötigen. Dieser Verbrauch ist unsinnig, denn ausschlaggebend ist weniger die Motorleistung als die Qualität des Gebläses und die Saugkraft an der Düse.
Der Wettlauf der Hersteller um die höchste maximale Wattaufnahme ist absurd und oft stimmen die Angaben der Hersteller gar nicht. Technisch ausgereifte Geräte erreichen schon mit 900 bis 1000 Watt Leistungsaufnahme die optimale Saugleistung. Wählen Sie Geräte aus, bei denen Sie die Wattleistung ohne Probleme gezielt auf 900 oder 1 000 Watt steuern können! Eine Saugleistung an der Düse von 300 bis 350 Watt gilt allgemein als optimal.
Die Produktinformation des Staubsaugers gibt Auskunft über die maximale Saugleistung und die elektrische Leistungsaufnahme.
Quelle:flexstrom.de
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Gerade im Sommer ist die Wäscheleine eine komfortable Alternative zum Stromfresser Wäschetrockner.
Falls Sie keine Gelegenheit zum Aufhängen Ihrer Wäsche haben, sollten Sie bei der Wahl des Trockners unbedingt auf den Engergieverbrauch achten. Ablufttrockner verbrauchen in der Regel deutlich weniger Strom als Kondensationstrockner. Eine feuchteabhängige Steuerung spart ebenfalls Strom und vermeidet Übertrocknung.
Bei der Neuanschaffung von Haushaltsgeräten kann ein Blick “unter die Haube” lohnen. Für Neugeräte vorgeschrieben ist die Kennzeichnung mit einem Energieeffizienzlabel von A (niedriger Verbrauch) bis G (hoher Verbrauch).
Geräte der Energieeffizienzklasse A sind zwar meist etwas teuerer, spielen die Mehrkosten aber im Laufe ihrer Lebensdauer durch geringeren Stromverbrauch wieder ein.
Was Teil unserer alltäglichen Bequemlichkeit ist, verbraucht oft ungeahnte Strommengen. Bis zu 70 kWh pro Jahr kann beispielsweise die Standby-Schaltung Ihres TV-Gerätes verbrauchen.
Ein Vorschaltgerät aus dem Fachhandel reduziert den Standby-Verbrauch bis zu 90% und wird über die Fernbedienung aktiviert. Wer noch mehr sparen will, muß die Geräte ganz abschalten und auf den Standby-Komfort verzichten.
Während Halogenlampen 20-30% effektiver als herkömmliche Glühlampen sind, können Sie mit Energiesparlampen richtig sparen - bis zu 80% weniger Strom verbrauchen sie bei gleicher Leuchtstärke.
Dabei müssen Sie dank neuer Lampenformen und Lichtfarben keineswegs auf gewohnte Ästhetik verzichten.